Im Bereich Tagesgeld gibt es viele Anbieter, die dem Kunden und Anleger die
Möglichkeit bieten, ein Tagesgeldkonto nutzen
zu können. Ein Vergleich der Banken ist jedem Anleger zu empfehlen, da es
stets erhebliche Unterschiede in den Konditionen gibt. Besonders bei der
Höhe der Zinsen werden große Unterschiede zwischen den Anbieter-Banken
deutlich. So kann man die Tagesgeld Anbieter zum Beispiel danach
unterscheiden, ob diese einen Unterschied bezüglich der Höhe der Zinsen
danach machen, ob es sich beim Anleger um einen Neukunden handelt oder um
einen Kunden, der das Konto bereits seit einiger Zeit nutzt. Während hier
manche Banken und Onlinebanken die Kunden zinsmäßig bevorzugen, die dort
erstmalig Geld auf dem Tagesgeldkonto anlegen, gibt es auch Banken, wie zum
Beispiel die Bank of
Scotland, die allen Anleger einen einheitlichen Zinssatz bietet, was
natürlich besonders den Bestandskunden zu Gute kommt.
Zudem kann man die Tagesgeld Anbieter bezüglich der Tagesgeldzinsen noch
danach einteilen, ob die Höhe der Zinsen an bestimmte Anlagesummen gekoppelt
ist. Im Tagesgeldbereich zeigt es sich in der Praxis zum Beispiel häufiger,
dass die Zinshöhe sich mit steigendem Anlagevolumen ändert. In der Regel
erhält man zum Beispiel für einen Betrag von 20.000 Euro eine bessere
Verzinsung als für eine Summe von 200.000 Euro. Das Tagesgeld stellt hier
insofern eine Ausnahme dar, dass die Höhe der Zinsen bei nahezu allen
Anbietern, die eine solche Zinsstaffelung vornehmen, ab einer bestimmten
Anlagesumme fällt und nicht steigt. Auch in diesem Bereich stellt die Bank
of Scotland als eine von wenigen Banken eine positive Ausnahme dar, denn es
gibt keine Zinsstaffelungen, sondern man erhält für jede Anlagesumme den
gleichen Zinssatz.
Wenn man die Anbieter im Bereich Tagesgeld miteinander vergleicht, ist auch
auf die Einlagensicherung zu achten. Alle Banken in der Eurozone unterliegen
der gesetzlichen Mindestsicherung von 50.000 Euro pro Kundeneinlage, viele
Banken bieten zudem freiwillig noch eine höhere Absicherung durch private
Einlagensicherungsfonds. Besonders wichtig ist ein Vergleich der Anbieter
bezüglich der Einlagensicherung daher für Anleger, welche eine größere Summe
als 50.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto anlegen möchten. Bezüglich der
Gebühren beim Tagesgeld muss man übrigens die Tagesgeld Anbieter nicht
vergleichen, weil keine Bank Kontoführungsgebühren oder Ähnliches beim
Tagesgeldkonto berechnet.